Montag. Manchmal…

Manchmal freue ich mich besonders, dass ich mit Bus und Bahn zur Arbeit fahre. Besonders an solch kalten Wintertagen, wie wir sie nicht so oft haben. Auf dem Weg zur Arbeit beneide ich diejenigen nicht, die erst einmal ihre Autos freikratzen dürfen. Bei Minusgraden. Echt unangenehm.

Der Winter ist da!

Der Winter ist da!

Diese Menschen tun mir so leid, ich vergesse beinahe, dass heute ein Montag ist und ich auf dem Weg zur Arbeit bin.

Ich muss kaum warten, denn der Bus kommt fast pünktlich und ist gut geheizt. Wenn man sich beim Verlassen der Wohnung einigermaßen an den Fahrplan hält, bleiben Hände und Füße warm in der kurzen Wartezeit. Die Heizung im Bus wärmt angenehm, während er mich durch den Frühnebel im Niddatal an die S-Bahnstation bringt.

Im Bus ist es angenehm warm.

Im Bus ist es angenehm warm.

Den Bus habe ich mir ausgesucht nach dem S-Bahnfahrplan. Alle Viertelstunde wartet man am Frankfurter Berg Bahnhof auf die S-Bahn, zur anderen Viertelstunde wartet die S-Bahn auf mich. Sie wird dort nämlich planmäßig überholt.

Die S-Bahn wartet schon. Beinahe.

Die S-Bahn wartet schon. Beinahe.

Das klappt dann doch nicht so ganz. Die S-Bahn sollte hier schon auf mich warten. Allzu lange wird die Wartezeit dann doch nicht, es werden nur fünf Minuten in der Ankunft. Fünf Minuten ist angesichts der Tatsache, dass es sich um den ersten Wintereinbruch des Winters handelt, eine sehr gute Zeit bei der S6. Die Füße haben keine Zeit, kalt zu werden.

Jetzt die Tageszeitung und ein Frühstücksbrötchen, in 15 Minuten bin ich auf der Arbeit. Für einen Montag ist die Fahrt gar nicht so schlimm. Und ich muss keine Autoscheiben freikratzen. Hehe.

Jetzt ist sie doch gekommen. Nur fünf Minuten zu spät.

Jetzt ist sie doch gekommen. Nur fünf Minuten zu spät.

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