Nordseeküste 2015

Ich war lange nicht auf dem Wasser, dafür hatte ich Stress auf der Arbeit, Stress mit der Renovierung meines Hauses und war einfach urlaubsreif. Da ich auf dem Wasser am besten runterkomme, habe ich bei handgegenkoje.de nach einer Mitfahrgelegenheit gesucht und eine solche gefunden. Gerd von der Kyle of Lochalsh hatte in der letzten Juliwoche noch eine Koje für mich frei.

Also reise ich am 25. Juli mit der Bahn nach Glückstadt bei Hamburg, wo ich nach kurzer Wartezeit mit Gerd und Susanne zusammentreffe. Die Kyle of Lochalsh (ich mag diesen Namen, er erinnert mich an meine Schottlandurlaube) ist eine ca. 10 Meter lange Ketsch aus Stahl, welche (wenn ich mich recht erinnere) 1983 gebaut worden ist. Neben Gerd und Susanne gibt es dann noch den Bordhund Mona. Mona ist eine ausgesprochen gut erzogene Labradorhündin, die jedes neue Crewmitglied auch schnell als Rudelmitglied akzeptiert.

Gerd Schoppenhorst, Eigner der Kyle of Lochalsh

Gerd Schoppenhorst, Eigner der Kyle of Lochalsh (strathsail)

Noch bevor wir aus dem Hafen in Glückstadt ausgelaufen sind, haben wir schon das erste Abenteuer hinter uns. Ein 72jähriger Einhandsegler mit Motorausfall wurde durch den Sturm auf den Steg gedrückt. Er lag quer zum Wind an der Luvseite des Stegs, weil das der einzige Platz war, den er ohne seinen Motor errreichen konnte und kämpfte die ganze Nacht um sein Schiff. Wir konnten mit ein paar Fendern dazu beitragen, dass dieser Kampf ein Erfolg wurde. Der Sturm drohte immer wieder, das Schiff unter den Steg zu drücken.

Mona, die Bordhündin

Mona, die Bordhündin

26. Juli 2015

Am nächsten Morgen lässt der Sturm nach, der Mann ist erschöpft aber glücklich, denn sein Schiff hat die Nacht überlebt. Wir helfen beim Ablegen mit der Kyle of Lochalsh, das Schiff an einen besseren Platz zu verholen, indem wir ihn längsseits nehmen und um die Ecke schleppen. Hiervon gibt es keine Bilder, denn wir haben alle Hände voll zu tun. Immer wieder hilfreich sind die Anweisungen der vielen Kapitäne am Steg, die letztendlich dazu führen, dass Gerd eine Macke in die Kyle of Lochalsh fährt. Das ist aber beim Stahlschiff nicht so schlimm, da kann man mit ein wenig Lack alles reparieren.

Anschließend geht es los auf die Elbe. Wir fahren immer das Fahrwasser entlang bis wir nach Brunsbüttel kommen, wo wir auf die Öffnung der Kanalschleuse in den Nord-Ostsee-Kanal warten. Ich verstehe nicht, warum sich dort keine Wartedalben oder sowas in der Art befinden, denn wir müssen eine Dreiviertelstunde lang vor der Kanaleinfahrt kreisen und kreisen und kreisen und kreisen, bis endlich die weiße Lampe aufleuchtet, die die Einfahrt in den Kanal erlaubt. Das Schleusen ist dann einfacher, als ich gedacht habe, denn im Kanal sind für uns Segler extra ein paar „Schwimmstege“ angebracht, an denen man die Segeljacht festmachen kann. Zur Selbstbelohnung fahren wir dann gleich nach Brunsbüttel in den Hafen hinein, um uns ein Eis nach der Schleusung zu gönnen.

Wilhelmine Essberger, ein dicker Brummer

Wilhelmine Essberger, ein dicker Brummer

Da wir noch bis zur Schleuse in den Gieselaukanal fahren wollen, wo die erste Übernachtung geplant ist, können wir uns nicht allzu lange aufhalten. Bei schönstem Sonnenschein hat der Jachthafen fast schon Mittelmeerflair. Die Kanalfahrt selbst ist absolut langweilig. Die Langeweile wird nur durch Begegnungen mit dicken Brummern etwas interessanter.

Eisenbahnbrücke mit Schiff

Eisenbahnbrücke mit Schiff

Außerdem kommt man ca. alle paar Minuten an Fähren vorbei, die natürlich immer dann den Kanal queren müssen, wenn wir gerade an der entsprechenden Position sind – Ausweichmanöver sind gefragt und werden von uns gerne gefahren, bereichern sie doch die Langeweile auf dem Kanal.

Kyle of Lochalsh an der Gieselauschleuse

Kyle of Lochalsh an der Gieselauschleuse

Irgendwann ist es dann endlich soweit, wir können links abbiegen, den Nord-Ostsee-kanal verlassen und in den Gieselaukanal zur Eider fahren. Die Schleuse an der Einfahrt ist erwartungsgemäß an diesen Tag schon geschlossen, die Öffnungszeiten sind längst vorbei. Das entspricht unserer Planung, denn wir wollen hier übernachten. Apropos übernachten: Mit einem Bordhund kann man nur schlecht vor Anker liegen oder an einer Boje festmachen, denn Mona will jeden Tag zweimal ausgeführt werden. Es gibt an der Schleuse keine Duschen, keinen Einzelhandel und sonst auch nicht viel, einzig eine Toilette ist vorhanden und wird von uns auch gerne benutzt.

27. Juli 2015

Einfahrt in die Schleuse

Einfahrt in die Schleuse

Da die Schleuse für Einzelschleusungen viel mehr Geld aufruft, als für eine Sammelschleusung, haben wir uns am nächsten Morgen mit anderen Booten verabredet, um gemeinsam durch die Schleuse zu fahren. Deswegen muss ich meinen Morgenkaffee in der Schleuse nehmen, während wir alle darauf warten, dass es endlich losgeht. Das dauert aber ein wenig, denn schließlich beginnt der Schleusenwärter erst mit seiner Arbeit, wenn alle ihr Schleusengeld bezahlt haben.

Gemeinsam ist es günstiger!

Gemeinsam ist es günstiger!

Die Spundwand der Schleuse ist in der richtigen Höhe, um die Kaffeetasse abzustellen.

Kaffee ist Leben

Kaffee ist Leben

Susanne wird von mir fotografiert, weil sie meine Kamera geklaut und mich fotografiert hat. So, das hast Du jetzt davon!

Susanne in der Gieselauschleuse

Susanne in der Gieselauschleuse

Während der nun folgenden Fahrt auf der Eider lernen wir die Eigenschaften der Kyle of Lochalsh schätzen zu wissen. Das geschlossene Cockpit ist praktisch. Während es draußen Bindfäden regnet und die entgegenkommenden Segler sich alle dick in ihr Ölzeug eingepackt haben, haben wir es gemütlich, warm und trocken. Wir saitzen im T-Shirt auf dem Sechszylinder Mercedes und schalten nur gelegentlich den Scheibenwischer ein. Ein Segelschiff mit Scheibenwischer ist mir auch noch nicht untergekommen. So ein Motorsegler ist bei Regenwetter richtig schön dekadent.

Auf der Eider im Regen unterwegs.

Auf der Eider im Regen unterwegs.

Gegen Abend erreichen wir Süderstapel. Dort finden wir einen kleinen Einkaufsladen und der Hafenmeister gibt uns den Schlüssel zur Dusche. Sehr schöne Duschen ohne Münzeinwurf, die beliebig lange laufen und einen schönen Strahl haben.

Süderstapel, Blick auf die Eider

Süderstapel, Blick auf die Eider

28. Juli 2015

An diesem Dienstag will Susanne in Tönning von Bord gehen. Sie hat einen Zug reserviert und eine zuggebundene Fahrkarte, deswegen ist dieser Termin fest. Also werfen wir den Diesel wieder einmal an, denn es ist praktisch unmöglich, die Eider unter Segeln herunterzufahren. Dazu hat sie zu viele Kurven und das Fahrwasser ist mal links und mal rechts am Flussufer. Entweder hätten wir den Wind gegen uns, mit uns oder von der Seite. Außerdem kommt noch der Regen dazu, der die anderen Segler durchnässt.

Ich finde die Klappbrücken und Drehbrücken faszinierend. Straßenbrücken öffnen für uns Segler praktisch sofort, wenn sich das Segelschiff in der Annäherung befindet. Warten müssen wir an keiner der Straßenbrücken. Anders ist es bei der Eisenbahn-Drehbrücke. Diese öffnet natürlich nur dannn, wenn kein Zug kommt. Der Zug hat Vorfahrt vor den Schiffen.

Einbahn-Drehbrücke

Einbahn-Drehbrücke

Als wir uns der Eisenbahnbrücke nähern, rufen wir den Brückenwärter schon einmal per Telefon an. Die Telefonnummern von allen Brücken und Schleusen haben wir an der ersten Schleuse (Gieselau) erhalten. Zunächst heißt es, dass wir uns Zeit lassen können, weil innerhalb der nächsten 10 Minuten ein Zug die Brücke passieren wird. Auf die Verspätung der Bahn ist jedoch Verlass, denn kurze Zeit später kommt ein Rückruf von der Brücke, dass wir uns beeilen sollen, der Zug hätte Verspätung und die Brücke würde sofort öffnen. Erstklassiger Service!

Jetzt öffnet die Brücke

Jetzt öffnet die Brücke

Direkt an der Hafeneinfahrt in Tönning steht ein Schild, das die Sportbootfahrer anweist, ganz weit rechts zu fahren. Warum das so ist, sollten wir in den nächsten Tagen noch zur Genüge sehen können. In der Einfahrt ist eine Barre.

Wir machen die Kyle of Lochalsh direkt vor dem Fischladen fest und können so noch zu dritt ein leckeres Fischessen genießen, bevor wir Susanne zum Bahnhof bringen. Ab diesem Zeitpunkt sind Gerd und ich dann alleine an Bord. Alleine? Nein, wir haben schließlich noch Mona als Bordhundefrau.

Mona vor Bordfahrrad und Fischladen

Mona vor Bordfahrrad und Fischladen

Für den nächsten Tag sind 7-8 Windstärken aus nordwestlichen Richtungen angesagt, deswegen planen wir schon einmal mit einem Hafentag.

Windvorhersage

Windvorhersage

29. Juli 2015

Der Wind kommmt noch dicker und der Regen auch. Gerd hatte schon seit einer Weile ein paar Probleme mit dem Motor, deswegen war Schrauben angesagt. Ich möchte ja immer etwas dazu lernen, also arbeite ich mich in die Motorentechnik ein.

Hafen von Tönning mit Wasser

Hafen von Tönning mit Wasser

Nein – keine Motorentechnik… Der Anlasser scheint irgendwie zu schwach zu sein, jedenfalls muss Gerd immer alle vier Batterien (Service- und Starterbatterie parallel) benutzen, um den Motor zu starten. Da der Motor nicht immer zuverlässig startet, lies Gerd den Motor z.B. in Schleusen oder beim Warten auf eine Schleusenöffnung immer laufen.

Hier schraubt der Chef selbst

Hier schraubt der Chef selbst

Am heutigen Tag will der Motor gar nicht mehr starten, insofern kommt der Hafentag auch genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Fehlerquelle „Batterie“ kann ziemlich schnell ausgeschlossen werden. Die Batterie ist bei fast 13 Volt und verliert auch bei einem Startversuch praktisch nichts von der Spannung. Nach ein paar Startversuchen gibt der Anlasser Rauchzeichen von sich. Wir machen schnell das Zuleitungskabel als „den Schuldigen“ aus. Die ersten 10 Zentimeter hinter dem Anlasser sind verglüht und vermockert. Bei jedem Startversuch stellt sich an dieser Stelle Rotglut ein, das ist nicht gesund.

Gerd fährt mit einem der Bordfahrräder zu einer örtlichen LKW-Werkstatt, um dort das Kabel kürzen und einen neuen Kabelschuh aufpressen zu lassen. Anschließend bauen wir das Kabel wieder ein und schon beim ersten Versuch startet der Motor – mit zwei Batterien. Frohen Mutes setzen wir das alles wieder zusammen und machen einen weiteren Startversuch. Es geschieht gar nichts. Der Anlasser gibt wieder Rauchzeichen von sich. Grrmpf.

30. Juli 2015

Gerd kommt morgens mit frischen Brötchen zum Schiff, ich bin reichlich frustriert. Mitten in meinem Urlaub macht der Kahn schlapp. Gerd kann mich noch mehr frustrieren, denn er teilt mir mit, dass das Eider-Sperrwerk geschlossen ist und dass beide Tiden für den heutigen Tag ausfallen.

Mona guckt in den Salon

Mona guckt in den Salon

Wie bitte? Ja, das Sperrwerk ist nämlich nicht nur für den Schutz vor Sturmfluten gebaut, sondern auch, um das Hinterland (bis etwa zur A7) zu entwässern. Bei den starken Regenfällen der letzten Tage ist der Pegel der Eider mehr als einen Meter über Normal und es wird Sielbetrieb gefahren. Sielbetrieb heißt, dass die Flut ausgesperrt wird und bei Ebbe die Tore geöffnet werden, um das überschüssige Wasser der Eider rauszulassen. Damit sind wir im Hafen von Tönning gefangen, wie die Maus in der Falle.

Der Hafen von Tönning bei Sielbetrieb

Der Hafen von Tönning bei Sielbetrieb

Egal, Hochwasser hin, Niedrigwasser her. Selbst mit dem schönsten Hochwasser hätten wir nicht auslaufen können, denn der Anlasser gibt schließlich Rauchzeichen von sich. Gerd baut den Anlasser aus und wir fahren mit einem Auto nach Heide, welches wir freundlicherweise von der örtlichen Werkstatt geliehen bekommen haben. Dort können wir einen Bosch-Dienst aufsuchen, wo wir folgende Diagnose erhalten: Nicht nur das Zuleitungskabel zum Anlasser ist ausgeglüht, sondern auch der entsprechende Pol im Anlasser selbst. So kommt es zu erhöhtem Widerstand und das Bauteil beim Anlassen immer wieder zur Rotglut.

Durchgeglüht...

Durchgeglüht. und vermockert

Nach der Reparatur und dem erneuten Einbau des Anlassers springt der Motor sofort an, wenn man den Zündschlüssel etwas kräftig anschaut. Problem gelöst. Es ist wirklich nicht lustig, wenn sich im Motor elektrische Strippen befinden, die auf Rotglut gebracht werden. Gerd weiß, dass er nur knapp an einem Motorbrand vorbeigekommen ist. Oder an einem Kabelbrand im Motor. Das Sperrwerk soll angeblich auch gegen Abend wieder öffnen und wir erwarten für Mitternacht ein Hochwasser.

Die Planung ist nun, am Freitag nach Helgoland zu fahren und am Samstag wieder zurück nach Büsum, weil dort die nächsten Mitsegler bei Gerd einsteigen wollen. Ich mag den Plan, schließlich handelt es sich bei dem Weg nach Helgoland um ein schönes Stück über das offene Meer. Es soll uns beide mit dem Aufenthalt in Tönning versöhnen.

Hiobsbotschaft

Hiobsbotschaft

Das Hochwasser bleibt aus. Statt dessen hängt der Hafenmeister eine neue Bekanntmachung aus, der Sielbetrieb wird verlängert. Scheiße. Immer noch gefangen.

31. Juli 2015

Ohne Wasser fährt kein Schiff, auch die Kyle of Lochalsh nicht. Wir setzen uns in den Zug, fahren nach Husum und besuchen meinen Freund Albert von whisky24.net. Dort kaufe ich einige Flaschen Frustwhisky ein, den mir Albert nach Frankfurt schicken wird.

Hafeneinfahrt bei Sielbetrieb und Niedrigwasser

Hafeneinfahrt bei Sielbetrieb und Niedrigwasser

1. August 2015

Die Flut kommt endlich, wir können die Mausefalle Tönning verlassen und starten in Richtung Sperrwerk. Allerdings sprechen die Windmühlen am Rande der Eider eine ganz eigene Sprache hinsichtlich des Windes: Es ist kein Wind da. So fahren wir unter Motor entlang dutzender Tonnen durch ein lustiges Fahrwasser, das nicht dort liegt, wo es auf der Seekarte eingezeichnet ist. Auf der Seekarte steht außerdem, dass das Fahrwasser sich so oft ändert, dass die Seekarte nicht berichtigt wird. Also muss man die Augen aufmachen.

Windräder an der Eider

Windräder an der Eider

In meinen Gewaltphantasien der letzten Tage sah ich mich schon mit Sprengstoff das Sperrwerk entfernen, damit ich endlich aus diesem Hafen herauskomme. Letztendlich ist es aber schon beeindruckend, was sie da hingebaut haben.

Eider Sperrwerk

Eider Sperrwerk

Gerd hatte auf dem GPS noch den Track von seiner letzten Fahrt durch die Eider. Dieser Track zeigt, dass die Tonnen nun an einer ganz anderen Ecke liegen.

Krabbenkutter

Krabbenkutter

Ein Krabbenkutter gibt wenigstens noch ein gutes Fotomotiv, ansonsten ist diese Motorerei eher langweilig bis eintönig nervend. Irgendwie muss man sich die Motorfahrt verkürzen – entweder mit Kaffee oder mit einem guten Buch.

Motoren ist langweiilig

Motoren ist langweiilig

Kurz vor Büsum begegnet uns dieses SAR-Schiff. Von der Beflaggung her sieht es so aus, als sei es eher keine Einsatzfahrt. Dass in Büsum Hafenfest ist, sehen wir später.

SAR

SAR

In Büsum kommen dann Renate, Liu und Dirk an Bord, ich verlasse die Kyle of Lochalsh am Sonntagmorgen. Trotz aller Widrigkeiten und der Tatsache, dass wir keinen Meter gesegelt sind, habe ich eine schöne Urlaubswoche hinter mir. Ich werde aber keinen Fuß mehr nach Tönning setzen!

Büsum Hafenfest

Büsum Hafenfest

Auf jeden Fall bin ich entspannt. Ich komme halt aus dem Urlaub, ob das Schiff gesegelt ist oder nicht.

Mitfahren bei Gerd ist lustig, ich werde das wohl wiederholen. Der Mann hat viele Jahre Erfahrung und tausende und abertausende Meilen hinter sich gebracht. Er ist ein Schatzkästlein von Anekdoten und Geschichten und hat einen wohlerzogenen Hund.

Mona wird von Bord getragen - Niedrigwasser

Mona wird von Bord getragen – Niedrigwasser

Für die Enten ist es noch tief genug

Für die Enten ist es noch tief genug

Kyle of Lochalsh steht auf dem Schlick

Kyle of Lochalsh steht auf dem Schlick

Auslauf für Mona

Auslauf für Mona

Mona war baden

Mona war baden

Schafe vor der Klappbrücke in Tönning

Schafe vor der Klappbrücke in Tönning

 

2 Gedanken zu „Nordseeküste 2015

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